Presse

Hier findet sich eine Auswahl im Netz erreichbarer Pressemeldungen und Berichte zu Valentin Erbens Auftritten. Das Neueste steht jeweils zuoberst.

  • Die Presse, Wilhelm Sinkovicz, 9.10.11:
    Wien modern und besinnlich und hintergründig: Ein Vorkämpfer für die Musik unserer Zeit tut manchmal auch gut daran, einem großen Meister wie Arnold Schönberg zu widersprechen.

  • guardian.co.uk, 20.07.11:
    A big performance for a big space (Valentin Erben mit dem Belcea Quartett in der Royal Albert Hall)
    “The first of this year’s late-night Proms in a way broke the mould. Chamber music, in its purest and simplest form, has more usually been kept to the lunchtime Proms in other venues, but here were the Belcea Quartet and cellist Valentin Erben alone on the vast Albert Hall stage, sending Schubert’s great C major Quintet echoing around us.”
  • Süddeutsche Zeitung, 12.11.10:
    Kammermusik mit den Füßen – Das Apollon Musagète Quartett mit vergnüglichem Programm.
    “Dann bekam der apollinische Klang noch mehr Verstärkung: Valentin Erben (Violoncello) und Isabel Charisus (Bratsche) sorgten bei Brahms’ Streichsextett Nr.1 B-Dur für kräftige Bassregister. Das ließ besonders in den Variationen des Andante-Satzes, wo sich Celli und Bratschen intensiv mit dem Hauptthema beschäftigen, süffige Wechselspiele zwischen den animierten Akteuren entstehen. Jubel.”
  • Frankfurter Rundschau, 15.9.2010:
    Die Forelle als Hecht – Christian Zacharias und das quasi wiederauferstandene Alban Berg Quartett in Frankfurt.
    “Mit Gioacchino Rossinis Duett für Cello und Contrabass wurde das begeisterte Publikum in die Pause entlassen – mit dem Nachgeschmack eines Schmankerls, das der musikalische Gourmet Rossini wie eine cholesterinschwere Praline gestaltet hatte. Makellos war die Tief- und Tiefsttöner-Manier, die neben Valentin Erben den Kontrabassisten Alois Posch ins Spiel brachte.”
  • Salzburger Nachrichten, 9.August 2010:
    Höchst persönliche Kammermusik – “So klingt es also, wenn sich die Erleichterung über das Auflösen einer Verlobung mit einem Hauch von schlechtem Gewissen mischt. “
  • Würzburger Nachrichten, 23. Juni 2010:
    Fünf Musiker machen Schuberts launische Forelle springlebendig
    Hellwaches und geistreiches Zusammenspiel – Meister der Kammermusik beim Mozartfest im Kaisersaal der Würzburger Residenz.
  • fnWeb – das Nachrichtenportal, Juni 2010:
    Ansteckende Musizierlaune (kostenpflichtiger Artikel!);
    Alban Berg Quartett beim Mozartfest Würzburg: Schuberts “Forellenquintett” war der Höhepunkt
  • Die Presse.com – 12.12. 2009
    Konzerthaus: Bei Schubert stand die Zeit strömend still. Heulende Intensität und verklärte Ruhe: Das Belcea Quartet und Valentin Erben im Wiener Konzerthaus.